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Letzten Monat hatten wir das GT73VR mit 1080p-Auflösung und GTX-1070-Grafikkarte im Test und waren von seiner Leistung und Verarbeitung begeistert. Das teurere 4K-UHD-Modell mit GTX 1080 ist noch besser, doch es geht in puncto Kontrast und Farben einige Kompromisse ein.
Das MSI GT73VR gehört zu unseren Top-Gaming-Notebooks mit Pascal Grafik, die aktuell verfügbar sind. Unser ursprünglicher Test zum GT73VR 6RE lobte Gesamtqualität, Leistung und Wartbarkeit des Notebooks sowie seine GTX-1070-GPU und sein 120 Hz/5 ms FHD-Display. Für weitere Bilder und Details zu Hardware und Software verweisen auf den Testbericht.

Unser zweites GT73VR Modell von heute ist das 6RF mit der noch leistungsstärkeren GTX 1080 und einem höher auflösenden 4K-UHD-Panel. Wir wollen herausfinden, welchen Einfluss die schnellere GPU auf Kerntemperaturen und Geräuschemissionen hat und ob das 4K-UHD-Panel in Anbetracht dessen, dass es einige Features der 1080p-Option vermissen lässt, wirklich die Investition wert ist.
Nur wenig ist an Design und Chassis des GT73VR-Desktop-Replacement nicht gefällig. Es handelt sich um eines der dicksten und schwersten 17-Zoll-Gaming-Notebooks, die derzeit verfügbar sind, wobei die bemerkenswerte dampfgekühlte Asus-G752-Serie noch größer und schwerer ist. MSI nutzt den großen Platz im Inneren weise, wobei die Basiseinheit dennoch ausgezeichnet starr ist.

Ebenso ist die Verarbeitung ausgezeichnet. Unbeabsichtigte Spalten zwischen den verschiedenen Materialien gibt es nicht. Die Lüftergrille an der Rückseite ist steif, und die Kanten des Innenrahmens liegen anders als beim neuen Clevo Design bzw. dem GT72S fest um den Bildschirm. Ein bemerkenswerter Schwachpunkt des Notebooks ist vielleicht die Wartungsklappe an der Unterseite, die wegen der zahlreichen Lüftergrille und des großen leeren Platzes zwischen ihr und den darunterliegenden Komponenten nachgibt und etwas knarrt. Dagegen sind die Unterseiten des Asus G752 und der Eurocom Serie steifer.
Alle wichtigen Schnittstellen einschließlich HDMI, mDP, Thunderbolt 3 und vier Audio-Ports sind vorhanden. Störend ist die Positionierung der Ports an der Rückseite, denn diese sind schwer zu erreichen, und der HDMI-Port selbst steht verglichen mit den meisten anderen Notebooks kopfüber. Anders als beim Asus G701VO und dem neuesten Aorus X5 v6 Modell nutzt das GT73VR HDMI 1.4 statt 2.0.
Die Leseraten des SD-Kartenlesers betragen gemessen mit unserer Toshiba-Exceria-Pro-UHS-II-Testkarte durchschnittlich zirka 210 MB/s. Das ist etwas langsamer als beim Asus G701VO und dem Eurocom Sky X7E2, jedoch deutlich schneller als beim MSI GS73VR. Das Übertragen von 1 GB Fotos vom Leser auf den Desktop benötigt zirka 6,5 Sekunden.
WLAN wird durch ein Killer 1535 M.2-Modul mit einer theoretischen Übertragungsrate von bis zu 867 Mbps zur Verfügung gestellt. Zu den besonderen Merkmalen gehören DoubleShot Pro, zur gleichzeitigen Nutzung von Kabelverbindung und WLAN-Verbindung und MU-MIMO und Beamforming für Router, die diese unterstützen. Für weitere Details zur Leistung verweisen wir auf unseren Spezial-Testbericht zur Killer 1535.Akku Dell Vostro 3500 .

Zu den mitgelieferten Extras gehören eine Garantiekarte, eine Kurzanleitung, ein Nvidia Aufkleber, ein Reinigungstuch und eine Treiber-Utility-DVD. Um Letztere verwenden zu können, benötigt man natürlich ein externes DVD-Laufwerk. Zum Vergleich: Clevo Wiederverkäufer wie Eurocom ermuntern Endverbraucher zu Veränderungen am System, indem sie zusätzliche Schrauben, Polsterung und sogar Thermo-Paste mitliefern. MSI verkauft eine Reihe von Markenzubehör für die G-Serie wie beispielsweise Rucksäcke, Mauspads und mehr.

Das MSI System lässt sich einfach warten. Dazu müssen nur fünf Kreuzschlitzschrauben gelöst werden. Die massive Kühllösung nimmt den meisten Platz ein, während der Akku in Anbetracht des Strombedarfes des Notebooks überraschend klein ist. Die passive Heatsink über den drei M.2-Slots ist ein weitere gute Charakteristik, denn die M.2.-Laufwerke können ziemlich warm werden, da sich der einzige 2,5-Zoll-SATA-III-Schacht direkt über ihnen befindet. Zugriff auf die letzten beiden SODIMM-Slots unterhalb des Motherboards erfordert eine weitergehende Zerlegung.

MSI bietet als Standard eine beschränkte Zwei-Jahres-Garantie bei Neukäufen ihrer G-Serien-Notebooks. CUKUSA deckt veränderte Komponenten, die durch den Wiederverkäufer installiert wurden, einschließlich SODIMM-Modulen und internen Speichergeräten, für bis zu 3 Jahre ab.
Ähnlich wie Lenovo seine AccuType Tastatur bei vielen ThinkPad Modellen verbaut, bringt die SteelSeries Tastatur eine konsistente Erfahrung in die MSI-G-Serie. Für komfortables Tippen und Gaming sind der Hubweg adäquat, das Feedback fest und die Tastatur klappert überraschend wenig. Zu den Nachteilen gehören das Fehlen von eigenständigen Makro-Tasten und individueller Beleuchtung der Tasten. Zudem kann die Beschriftung der Hilfstasten an der rechten Seite des Notebooks wegen des geringen Kontrasts zur Notebook-Oberfläche schwer zu erkennen sein.

Das Touchpad arbeitet in puncto Cursor-Steuerung und Multi-Touch-Gesten zuverlässig und zwar unabhängig davon, ob Finger langsam oder schnell gleiten. Die eigenständigen Maustasten haben einen seichten Hubweg mit solidem Feedback und lautem Klick-Geräusch. Die zum Drücken einer Taste benötigte Kraft ist weder zu hoch noch zu niedrig. Daher ist es auch über einen längeren Zeitraum angenehm, das Touchpad zu nutzen, sollte keine externe Maus verfügbar sein.
Wie sehr unterscheidet sich der 4K-UHD-IPS-Bildschirm von der FHD-TN-Option? Abgesehen von offensichtlichen Unterschieden bei der Pixeldichte gibt es tatsächlich einige weitere, und viele davon sprechen für das 120 Hz/5 ms FHD-Panel. Laut unseren Messungen hat das 4K-UHD-Panel einen niedrigeren Kontrast und messbar langsamere Reaktionszeiten. Die Farben sind vor Kalibrierung genauer als beim FHD-Panel, doch der Farbraum ist insgesamt kleiner. Eine Suche nach dem Panel-Namen AUO B173ZAN01.0 in unserer Datenbank zeigt, dass ähnliche Panels auch im GT80S und einigen Clevo Barebones einschließlich des Eurocom Sky DLX7 und Schenker XMG U727 genutzt werden. Ansonsten ist die Helligkeit von den GT73VR-6RF- und GT73VR-6RE-Modellen fast identisch.

Subjektiv leidet der matte 4K-UHD-Bildschirm von mäßiger Körnigkeit, die sehr deutlich wird, wenn ein helles, weißes Bild, beispielsweise das File-Explorer-Fenster, darstellt wird. Zudem ist bei Video-Wiedergabe mit schwarzen Balken ein mäßiges Backlight Bleeding entlang der Unterkante erkennbar.
Die Farbraumabdeckung beträgt zirka 96 Prozent und 60 Prozent von sRGB bzw. AdobeRGB. Damit ist der Farbraum deutlich kleiner als sowohl beim 1080p-Panel des GT73VR 6RE als auch beim 4K-UHD-Panel des Acer Predator 17. Gamern wird das wahrscheinlich nicht auffallen oder nichts ausmachen, doch Profi-Grafikkünstler könnten das 1080p-Modell wegen seiner etwas tieferen Farben bevorzugen. Akku Dell Vostro 3560 .

Die Farbtemperatur ist im Auslieferungszustand etwas warm. Eine Kalibrierung verbessert Farben und Graustufen, doch die eigenartige Abweichung bei der RGB-Balance würde für genauere Farben und Graustufen eine manuelle Kalibrierung der mittleren Sättigungsstufen erfordern. Der Bildschirm wurde via Dragon Center Software auf sRGB eingestellt, bevor wir unsere Spektrophotometer-Messungen durchführten. MSI True Color umfasst Preset-Modi für Gaming, Filme und Office-Anwendungen mit Schieberegeln, die das Anpassen von Farbtemperatur, Gamma, Blau-Intensität und mehr ermöglichen.
Die Lesbarkeit im Freien ist etwas schlechter als beim GT73VR 6RE, da die Texte kleiner sind und der Kontrast nicht so tief ist. Das Panel profitiert von der größeren Blickwinkelstabilität des IPS-Panels, doch die Helligkeit müsste viel höher sein, um Sonnenlicht oder helles Umgebungslicht zu bewältigen. In Innenräumen ist Lesbarkeit kein Problem.
Das GT73VR ist in wenigstens drei Modellen verfügbar, wahlweise mit GTX 1070 oder GTX 1080 und einem FHD- oder 4K- UHD-Bildschirm. Für zukünftige Ausgaben sind auch GTX-1070-SLI-Optionen in Arbeit. Das FHD-Modell (6RE) verspricht eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und eine Reaktionszeit von 5 ms, während die 4K-UHD-Option auf 60 Hz und langsamere Reaktionszeiten beschränkt ist. Der Bildschirm und die GPU sind die beiden größten Unterschiede zwischen unseren 6RF und 6RE Konfigurationen.

Dank manueller GPU-Umschaltung kann die integrierte HD Graphics 530 verwendet werden, um Strom zu sparen. Optimus ist keine Option, um die G-Sync-Fähigkeiten zu erhalten. Die meisten anderen Gaming Notebooks mit G-Sync bieten überhaupt keine Grafikumschaltung.
Die reine CPU-Leistung des i7-6820HK unterscheidet sich mit Standard-Geschwindigkeit laut den CineBench-Benchmarks nicht wesentlich vom Broadwell i7-5700HQ oder auch dem Haswell i7-4700HQ. Der anspruchsvollere i7-6700K der Desktop-Klasse ist bei Multi-Thread-Operationen zirka 30 Prozent schneller, während die Leistung bei Single-Thread-Aufgaben nahezu gleich ist. Wenn wir allerdings das System auf Turbo-Performance-Modus einstellen, behält die CPU ihre Taktrate von 4 GHz sowohl bei Single-Thread- als auch bei Multi-Thread-Last bei, während sich diese mit der High-Performance-Standardeinstellung auf 3,2 bis 3,6 GHz beläuft. Unten listen wir die CineBench Ergebnisse für beide Modi, High Performance sowie Turbo Performance, um die Unterschiede in den Ergebnisse zu zeigen. Der i7-6820HK ist im Turbo-Modus fast mit der anspruchsvolleren Desktop-Klasse-CPU Core i7-6700K mit Standard-Geschwindigkeiten gleichauf.

Für weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche verweisen wir auf unsere CPU-Spezialseite zur Core i7-6820HK und unseren Testbericht zum Prozessor.
Die PCMark-Benchmarks reihen das GT73VR in der selben Liga ein wie viele seine Konkurrenten, wenn nicht etwas darunter, da unsere Konfiguration nicht mit einer NVMe-SSD ausgestattet ist. Subjektiv reagiert das System, wie von Systemen mit primärer SSD zu erwarten, sehr schnell. Der Bildschirm unseres Testgerätes flimmert hin und wieder, jedoch selten. Es könnte könnte sich hier um ein Hard- oder Softwareproblem unserer Testeinheit handeln.Akku Dell Latitude E6220 .

Das Chassis unterstützt NVMe-SSDs, doch unsere vorliegende Konfiguration ist mit zwei 1 TB SanDisk X400 SD8SN8U1T001122 SATA M.2 SSDs im RAID-0-Verbund ausgestattet – eine langsamere, jedoch billigere Lösung. Die durchschnittlichen Lese- und Schreibraten betragen knapp über 900 MB/s verglichen mit zirka 1.600 MB/s mit der Samsung SM951 NVMe SSD oder über 3.000 MB/s mit der Samsung SM951 NVMe in RAID 0.

Unsere sekundäre Seagate Festplatte mit 5.400 U/min und 2 TB ist mit einer Transferrate von 76 MB/s laut HD Tune ziemlich langsam. 7200-RPM-Laufwerke von Hitachi tendieren zu über 90 MB/s. Für weitere Vergleiche und Benchmarks verweisen wir auf unsere Tabelle an HDDs und SSDs.
3DMark zeigt keine deutlichen Leistungsunterschiede zwischen der GTX 1080 in unserem MSI Notebook und unserer Referenz-Desktop GTX 1080. Unsere Konfiguration ist zirka 20 Prozent schneller als die Eurocom X8 mit GTX 980M SLI und zirka 70 Prozent schneller als die Laptop-Version der GTX 980.

Für weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche verweisen wir auf unsere GPU-Spezialseite zur GTX 1080 und unseren Testbericht zur Pascal Serie.

Die GTX 1080 wurde im gesamten Web ausführlich gebenchmarkt und getestet. Laut unseren eigenen Benchmarks laufen auf unserem GT73VR Modell die meisten (wenn nicht alle) aktuellen Titel mit 4K-UHD-Auflösung bei hohen Einstellungen oder besser. Die durchschnittliche Framerate erreicht bei den meisten Titeln nicht ganz 60 fps, allerdings ist 4K60 bei Ultra-Einstellungen sogar für die GTX 1080 unrealistisch. Glücklicherweise ist G-Sync eine Option und passt gut zu dieser GPU und Auflösung.
Wir belasten das Notebook mit Prime95 und FurMark, um potentielle Throttling-Probleme zu erkennen. Laufen beide bei ausgeschalteten Turbo-Performance- und Turbo-Fan-Modus gleichzeitig, ergeben sich Kern-CPU- und GPU-Temperaturen von zirka 70 bzw. 80 °C. Schaltet man Turbo Performance ein, erhöht sich der Kerntakt auf 4,0 GHz, und die GPU-Temperatur auf wärmere, jedoch konstante 82 °C. Auch bei der Nvidia GPU erhöht sich die Taktrate vom 1.556 MHz Basistakt etwas auf den 1.800-MHz- bis 1.900-MHz-Bereich. Der Turbo-Fan-Modus stellt beide Systemlüfter auf maximale Geschwindigkeit (~5.000 U/min) und verringert die CPU- und GPU-Temperaturen um je 15 °C. Unabhängig vom Modus drosselt das System nie, und die Kerntemperaturen erreichen auch nie 90 °C oder wärmer – selbst nicht unter extremer Last.

Im Akkubetrieb werden CPU- und GPU-Leistung beschränkt. Ein 3DMark-11-Lauf auf Akku liefert Physics- und Graphics Ergebnisse von 7.038 bzw. 2.542 Punkten verglichen mit 8.978 und 27.685 Punkten im Netzbetrieb.
Die Kühllösung besteht aus zwei ~65-mm-Lüftern und zehn Heatpipes, von welchen sieben für die GPU bestimmt sind. Das System ist vor allem verglichen mit dünneren Gaming-Laptops, bei welchen nur zwei oder drei Heatpipes üblich sind, sehr groß.

Unabhängig von der Last oder den Einstellungen sind die Systemlüfter immer mit zirka 32 dB(A) aktiv. Glücklicherweise bleiben die Lüfter bei niedriger Last wie Browsing oder Web-Surfen vorwiegend gelassen, und das Geräusch erhöht sich nur gelegentlich auf 35 dB(A).

Rechnen Sie jedoch damit, dass das Lüftergeräusch beim Gaming lauter ist als beim GT73VR 6RE mit seiner GTX 1070. Das Lüftergeräusch pulsiert zwischen 42 dB(A) und 50 dB(A) und ist unter Gaming-Bedingungen auch mit Modus automatisch nicht gleichmäßig. Dieser Bereich ist lauter als bei vielen Konkurrenzsystemen einschließlich einiger schlankerer Geräte wie dem GS73VR. Akku Dell Latitude E6520 .

Aktiviert man den Turbo-Fan-Modus, erhöht sich das Lüftergeräusch auf konstante 64 dB(A), womit es sich hier um eines der lautesten Notebooks handelt, die wir getestet haben. Andernfalls, wenn der Turbo-Fan-Modus ausgeschaltet ist, erreicht das Lüftergeräusch ein Maximum von 50 dB(A). Glücklicherweise ist dieser Modus weder beim Spielen mit Standard-Geschwindigkeit noch im Turbo-Performance-Modus notwendig.
Die Oberflächentemperaturen der MSI-GT-Serie sind wegen ihrer dicken Chassis-Designs und großen Kühllösungen für Gaming-Notebooks generell niedrig. Tastatur und Handballenablagen werden beim GT73VR niemals, auch nicht während den anspruchsvollsten Aufgaben, unangenehm warm. Die Hotspots konzentrieren sich über der obersten Tastenreihe, welche Finger und Handballen weniger wahrscheinlich berühren. Die Temperaturunterschiede zwischen dem GT73VR Modell mit GTX 1080 und dem GT73VR Modell mit GTX 1070 sind verglichen mit dünneren Gaming-Systemen wie dem GS73VR oder dem Aorus X5 v6 minimal.
Die verbauten 2.1-Dynaudio-Lautsprecher liefern für ein Gaming-Notebook eine großartige Soundqualität. Der Subwoofer selbst ist mit zirka 35 mm Durchmesser ziemlich groß, und unsere Mikrofonmessungen zeigen eine etwas bessere Bass-Wiedergabe als beim Eurocom X7E2 und dem viel dünneren MSI GS73VR. Leider sind hohe Töne unausgeglichener und könnten für bessere Qualität einiger Anpassungen mit der Nahimic-2-Software bedürfen. Unsere Messungen wurden bei maximaler Lautstärke und mit Standardeinstellungen durchgeführt.

Anders als die meisten Gaming-Notebooks sind die höherwertigen G-Serien-Modelle zur Unterstützung von Kopfhörern mit Studioqualität bis zu 122 DNR und 600 Ohm mit einem ESS Sabre Hi-Fi DAC ausgestattet.
Abhängig von Bildschirmhelligkeit und WiFi-Aktivität beträgt der Stromverbrauch im Idle-Betrieb, wenn die integrierte GPU aktiv ist, zirka 29 W bis 33 W. Rechnen Sie allerdings beim Gaming mit zirka 224 W oder über 100 W mehr als beim GT73VR 6RE GTX 1070 Modell. Bei maximaler Last, wenn sowohl Prime95 als auch Furmark im High-Performance-Modus (nicht Turbo Performance) gleichzeitig laufen, werden zirka 301 W benötigt.

Der Stromadapter ist mit bis zu 330 W spezifiziert. Daher gibt es einen kleinen Spielraum fürs Übertakten und andere angeschlossene Komponenten oder Hardware. Man beachte, dass der beim GT73VR GTX 1080 Modell mitgelieferte Stromadapter größer (~20 x 10 x 4,5 cm) und leistungsstärker ist als jener des GT73VR GTX 1070 Modells (330 vs. 230 W).
Mit knapp über drei Stunden bei realistischer WLAN-Verwendung sind die Akkulaufzeiten anderen hochwertigen 17-Zoll-Gaming-Notebooks sehr ähnlich. Beim Gaming fällt die Akkulaufzeit auf nur eine Stunde, während das Gerät im Idle-Betrieb mit Stromsparmodus und integrierter GPU zirka fünf Stunden durchhält.
4K-UHD-Bildschirm und GTX-1080-GPU sind die “ultimative” Single-GPU-Konfiguration für das aktuelle GT73VR. Die Leistung ist grotesk, und die Features sind zahlreich, doch die Nachteile gegenüber dem billigeren Modell mit FHD und GTX 1070 sind für Enthusiasten nur schwer zu ignorieren.

Erstens ist der 4K-UHD-Bildschirm auf 60 Hz limitiert und leidet unter stärkerem Ghosting als das 120-Hz/5-ms-FHD-Modell. Ebenso sind Kontrast und Farbraum schlechter als beim FHD-Panel. Zweitens wird das GTX-1080-Modell spürbar wärmer und lauter als die GTX-1070-Variante. Damit geht die höhere Grafikleistung nicht nur zulasten des offensichtlichen Preisunterschiedes. Akku Dell Precision M6400 .

Das Chassis des GT73VR gehört wegen der vielseitigen Features und der sehr leistungsstarken Kühllösung jedenfalls zu den besten unter Notebooks mit GTX 1080. Sehr schlanke 17-Zoll-Notebooks mit der gleichen GPU werden vor Jahresende verfügbar sein, darunter das Aorus X7 v6 und das Razer Blade Pro, doch es ist unwahrscheinlich, dass diese portablen Alternativen kühler oder leiser arbeiten werden als das MSI.

Das GT73VR ist für die GT-Serie ein Schritt in die richtige Richtung und es übertrifft das GT72 in fast allen Aspekten. Es ist dicker und schwerer, doch das zusätzliche Gewicht und der zusätzliche Umfang werden weise für ein stark verbessertes Gaming-Erlebnis genutzt.

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