Akku HP Pavilion dv6700 online kaufen

Apple speckt das MacBook Pro 15 radikal ab und bringt es auf ein Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm bei einer Dicke von gerade einmal 16 Millimetern. Damit wird das Arbeitstier, das ehemals sogar Kunden des 17-Zoll-Pro übernommen hatte, sogar zur echten Option für bisherige MBP-13-User.
Ohne Zweifel gehörte die Show bei der Vorstellung der neuen MacBook-Pro-Modelle Ende Oktober dieses Jahres (wir berichteten) der neuen Touch-Bar, einer berührungssensitiven Display-Leiste im oberen Bereich der Tastatur, die nunmehr die Aufgaben der Funktionstasten übernimmt und zahlreiche Funktionen einnehmen kann, dabei von der jeweils ausgeführten Software dynamisch gesteuert wird. Anders als der kleinere 13-Zoll-Kollege Apple MacBook Pro 13 Late 2016 (hier im Test), ist das 15-Zoll große MacBook Pro ausschließlich mit Touch-Bar verfügbar.
Egal was man von einem Touch-Display in der Tastatur nun halten mag, Fakt ist, dass Apple das MacBook Pro 15 im Vergleich zum Vorgänger nochmal spürbar dünner und leichter gemacht hat und hier dem MacBook 13 aus 2015 (1,6 kg, 18 mm) schon gefährlich nahe kommt. Fraglich ist dabei, ob einerseits das radikale Vorgehen bei den Ports, die nun ausschließlich auf vier Thunderbolt-Schnittstellen und einem Headset-Anschluss bestehen, sowie das Schrumpfen des Akkus von 100 Wh beim Vorgänger auf jetzt 76 Wh die Vorteile der Abspeckkur wieder auffrisst.
Bei unserem Testgerät handelt es sich abermals um ein Produkt aus einer regulären Online-Bestellung im Apple Store (kein Pressesample). Im folgenden Artikel werden wir Schritt für Schritt unsere Ergebnisse teilen und diesen laufend aktualisieren.
Im Vergleich zum Vorgänger aus 2015 ist zu erkennen, dass sich das neue MacBook Pro sowohl in der Dicke (minus zwei Millimeter) als auch in den übrigen Abmessungen etwas verkleinert hat. Der Abstand zum aktuellen MacBook Pro 13 beträgt rund 400 Gramm beim Gewicht, gerade einmal einen Millimeter in der Dicke und etwa 30-40 Millimeter in der Länge bzw. Breite des Gerätes.
Wie schon bei den Vorgängern bleibt die Auflösung des 15,4 Zoll großen Retina-Displays mit 2.880×1.800 Pixel unverändert. Zugelegt hat man, verglichen mit dem Vorgängermodell aus 2015, bei der Displayhelligkeit. Im Schnitt strahlt der Bildschirm nun mit 465 Candela, das ist ein Zuwachs von immerhin 32 %. Auch beim Kontrast (1464:1) kann Apple zulegen. Das kürzlich getestete MacBook Pro 13 (Late 2016) verfügt über eine etwas helleres Display, das gleichzeitig aber einen geringeren Kontrast aufweist. Akku HP Pavilion dv6500 .
Auch die Farbwiedergabe ist im Auslieferungszustand sehr gut. Der DCI P3 Farbraum wird laut Calman (mit einer eher einfachen Messung von 6 Farben) fast vollständig abgedeckt. Die Farbabweichungen sind mit durchschnittlich 1.4 und maximal 3 sehr gering. Das Display sollte sich also gut für Grafiker und Photographen eignen.
Markantester Unterschied zwischen dem aktuellen Apple MacBook Pro 13 und dem hier vorliegenden 15-Zoll-Modell ist in Sachen Performance der Einsatz von Intel Quadcore-Prozessoren und dedizierten Grafikkarten von AMD (Radeon Pro 450, 455 oder 460), während im 13-Zoller ULV Dualcore Prozessoren mit integrierter Intel Iris Grafik zur Wahl stehen. Das MacBook Pro 15 kommt in jedem Fall mit 16 GB Arbeitsspeicher (13-Zoll: optional auch mit 8 GB) und wahlweise 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB SSD.

Allein zufolge der oben genannten Hardware-Optionen bewegt sich der Preis für das Apple MacBook Pro 15 Late 2016 zwischen 2.699 Euro in der Einstiegskonfiguration und satten 4.999 Euro in der höchst möglichen Ausstattungsvariante.

Apple setzt im MacBook Pro 15-inch auf Quadcore Prozessoren von Intel, und zwar auf Exemplare der Skylake-Generation. Kaby-Lake-Chips gibt es bislang nur als Zweikern-ULV-Prozessoren, leistungsstärkere Varianten sind erst im kommenden Jahr zu erwarten, sprich dürften erst im nächsten Refresh in rund einem Jahr in die MacBook-Pro-Laptops kommen. Der User hat vorerst die Option hier zwischen drei verfügbaren Modellen zu wählen: 2,6 GHz, 2,7 GHz und 2,9 GHz. Dahinter verbergen sich die CPU-Modelle mit der Bezeichnung i7-6700HQ, i7-6820HQ und i7-6920HQ. Detaillierte Informationen zu den Chips finden Sie auf unseren entsprechenden Detailseiten.

Die Analyse unserer ersten Benchmarks zeigt, dass das neue MacBook Pro im Cinebench R15 Single-Rendering-Test auf Niveau des abgelösten MBP mit Skylake i7-4870HQ CPU. Im Multi-Core Rendering-Test kann selbige um 12 % distanziert werden. Absolut gesehen liegen die ermittelten Ergebnisse inmitten des Feldes aller getesteten 6700HQ-Prozessoren.
Klar ersichtlich wird im Cinebench R15 Multi-Test auch der Vorteil im Vergleich zum aktuellen Apple MacBook 13: Plus rund 115 %.
Obwohl die 256 GB SSD im MacBook Pro 15 verlötet ist, scheint es sich um das selbe Modell wie die steckbare Variante im kleinen 13-Zoll-MacBook-Pro ohne Touchbar zu handeln. Beide Benchmarks von Blackmagic und AJA ergeben vergleichbare Werte. Verglichen mit der Konkurrenz aus dem Windows Lager kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen und zählt bei den sequentiellen Raten zu den Top SSDs.
In der Einstiegskonfiguration kümmert sich die neue Radeon Pro 450 gemeinsam mit der integrierten Intel HD Graphics 530 um die Bildausgabe. In Windows ist hier wie bisher nur die Radeon Grafikkarte verfügbar, macOS schaltet dynamisch je nach Anforderung um. Wie dies genau funktioniert, ist nicht bekannt (wahrscheinlich durch Multiplexer wie vor Optimus bzw. Enduro). Akku HP Pavilion dv9000 .

Im Unigine Valley Grafikbenchmark zeigt die Radeon Pro 450 ihre Leistungsfähigkeit und positioniert sich 63% vor der Intel Iris 540 im kleinen MacBook Pro 13. Windows Notebooks mit Quadro M1000M (950M) bzw. M2000M (960M) erreichen bei uns vergleichbare OpenGL Ergebnisse.

Throttling der Grafikleistung im Unigine Valley Benchmark konnten wir nicht festellen. Die GPU bleibt bei etwa 70°C gut temperiert und schaffte in einem erneuten Durchlauf im aufgewärmten Zustand sogar einen leicht höheren Score.
Das neue MacBook Pro 15 verfügt über zwei Systemlüfter, die sich die Aufgabe der Abführung der Überschusshitze im Inneren teilen. Wir beobachten, dass beide Lüfter mit einer Drehzahl von 2160 bzw. 2000 Umdrehungen pro Minute (rpm) stets aktiv sind, auch ohne Last. Subjektiv sind sie sehr leise und nur in absolut ruhigen Umgebungen ab einem Abstand von weniger als 50 Zentimeter wahrzunehmen. Obwohl die Frequenz sehr angenehm ist, ist dies doch ein deutlicher Rückschritt. Bis jetzt waren Apple Notebooks immer unhörbar ohne Last.
In unseren ersten Benchmarktests (Unigine Valley) für rund 15 Minuten halten wir eine Lüfterdrehzahl von 3200 bis 3400 (rechts) und 3500 bis 3600 (links) fest. Auch hier kann die Geräuschkulisse als gut hörbares Luftrauschen beschrieben werden, frei von auffälligen Frequenzen. Hier messen wir relativ leise 35,9 dB. Die Anpassung der Drehzahl passiert stufenlos. Daher wechselte die Frequenz im Valley Benchmark auch immer etwas zwischen den angegebenen Grenzen.

Die theoretisch maximale Drehzahl von 5927 rpm (links) und 5489 rpm (rechts) konnten wir bisher nicht erreichen in der Praxis. Theoretisch kann das Kühlsystem jedoch dadurch bis zu 50 dB laut werden.
Auf den Bildern des Teardowns von iFixit kann man gut das Kühlkonzept des MBP 15 erkennen. Zwei Lüfter sind über eine einzelne Heatpipe miteinander verbunden die wie ein Brücke über die mittig platzierten Hauptkomponenten (CPU und GPU) läuft.
Mit dem MacBook 12 hat Apple, auch wenn man es ob der Größe kaum glauben mag, eine Referenz in Sachen Audiowiedergabe geschaffen. Die bereits subjektiv erstklassige Audiowiedergabe wird durch unsere Aufzeichnung der Geräuschcharakteristik bestätigt: Das Apple MacBook Pro 15 liefert einen durchgehend etwas höheren Pegel als das MacBook 12 (sprich ist lauter), zeigt auf der anderen Seite aber einen etwas weniger linearen Verlauf. Die zwei sichtbaren Peaks im Chart gehen auf die verwendeten Speaker zurück (2×2). Insgesamt aber eine hervorragende Leistung – besonders im Hinblick auf die geringe Gehäusedicke.
Fassen wir unsere ersten Eindrücke und Ergebnisse zusammen: Wie erwartet finden wir ein sehr hochwertig anmutendes Gerät vor, das mit dem großen Force Touch Touchpad in puncto Eingabe abermals die Messlatte definiert. Die vieldiskutierte Touch-Bar liefert bislang einen sehr guten Eindruck ab, muss sich aber erst in zahlreichen Anwendungsszenarien beweisen. Sehr gut gefallen auch die Lautsprecher, wo Apple ebenso die hohen Erwartungen trifft. Akku HP Pavilion dv6700 .

Auf der Contra-Seite steht ganz klar der Preis. Bereits in der kleinsten, von uns hier getesteten, Ausstattung liegt das Apple MacBook Pro 15 (Late 2016) bei satten 2.699 Euro. Für ein Multimedia-Notebook mittlerer Leistungsfähigkeit ist dies eine starke Ansage, auch wenn hier dann auch eine etwas schnellere 2,6 GHz CPU beinhaltet ist.

Unerfüllt bleibt der Wunsch nach einem im Idle-Betrieb lautlosem Laptop und natürlich eine Hand voll aktuellen Standardports wie HDMI und USB Type-A.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s